Kein Stadtmarketing ohne Brauerei

Nach dem Ausstieg der Braucommune aus dem Stadtmarketing kritisiert Wirtschafts-Stadtrat Poissl die Rathaus-Opposition.

Eine klare Absage erteilte Clemens Poissl oppositionellen Ideen für ein neues Stadtmarketing. Nachdem die Braucommune ihren Rückzug aus dem Stadtmarketing erklärte, war in einer gemeinsamen Erklärung der Oppositionsparteien davon die Rede, ein künftiges Stadtmarketing müsse dann eben ohne Beteiligung der Brauerei neu formiert werden.

Freistadt positioniert sich als mittelalterliche Brau- und Erlebnisstadt. Wer glaubt, da ohne Braucommune auszukommen, hat ganz offensichtlich keine Ahnung von Tourismus und Marketing.
Stadtrat Clemens Poissl

Mit dem Rückzug der Braucommune fehlen im 200.000 Euro schweren Jahresbudget des Stadtmarketings 60.000 Euro. Diesen finanziellen Einschnitt rechnet Poissl den Ereignissen rund um den Sonder-Gemeinderat und dem dabei beschlossenen Oppositionsantrag für eine Neuaufstellung des Stadtmarketings zu: “Den Schaden, den die Opposition durch ihre unüberlegten Aktionen unserer Stadt zufügt, ist noch gar nicht zu ermessen. Ich hoffe, dass bald die Vernunft siegen und wieder gemeinsames Arbeiten für Freistadt im Vordergrund stehen wird.”

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