Freistadt ist im Corona-Krisenmodus gut aufgestellt

„Besondere Herausforderungen verlangen besondere Maßnahmen, allerdings müssen wir uns dabei auch als Stadtverwaltung an die Gesetze und die Vorgaben der Bundesregierung halten“, zählt die Freistädter Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer wichtige Unterstützungen für Bevölkerung und Betriebe im Rahmen der aktuellen Corona-Krise auf. An erster Stelle stehen für die Bürgermeisterin Hilfsmaßnahmen für alle Freistädter in akuten Notlagen. Für Eltern von Kindergartenkindern gibt es auch in den bevorstehenden Osterferien eine Betreuung. Zudem werden die Elternbeiträge für die Betreuung in Ganztagsschulen im März halbiert. In der Innenstadt werden bis auf weiteres keine Parkgebühren verlangt und auch die Kurzparkzonen werden aufgehoben. Auch die Unternehmen sollen nach Möglichkeit entlastet werden. „Für alle Geschäftslokale im Eigentum der Stadtgemeinde werden keine Mieten verlangt, so lange diese geschlossen bleiben müssen“, erklären Paruta-Teufer und Wirtschaftsstadtrat Clemens Poissl. Darüber hinaus werde die Kommunalsteuer auf Antrag für jene Freistädter Betriebe, die wegen der behördlichen Maßnahmen nicht öffnen dürfen, gestundet. Auch die damit in Zusammenhang stehenden Gebühren (Stundungszinsen etc.) werden so lange nicht eingehoben – ein formloser Antrag bzw. Mail genügt. „Mit diesem ersten Schritt wollen wir einige finanzielle Belastungen mildern, um den Betroffenen die Zeit bis zum Ende dieser außergewöhnlichen Krise zu erleichtern“, betonen Paruta-Teufer und Vizebürgermeister Christian Hennerbichler.

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